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Calling A Master 9

Juliette ruft bei einem Begleitservice an und ordert einen männlichen Begleiter für den Abend. Er soll Manieren haben und tanzen können.

Später wartet Juliette im langen Abendklei auf ihren Begleiter. Es klopft. Sie geht zur Tür und öffnet. Davor steht ein Fremder, der nicht so aussieht, als ob er zum Begleitservice gehört. Juliette ist irritiert und da ueberwältigt er sie schon und legt sie auf den Fussboden.

Juliette liegt gefesselt in einem strengen Hogtie auf dem Boden. Juliette realisiert, was mit ihr geschehen ist und zerrt an ihren Fesseln. Sie bemerkt den Mann und protestiert. Sie habe eine Begleitung für einen Abend geordert. Das Ganze sei ein Missverständnis. Sie fordert ihn auf, sie sofort loszubinden und zu gehen. Sie ist bereit das Ganze zu vergessen. Er dreht Juliette auf die Seite und reagiert ansonsten nicht. Juliette seufzt frustriert und zerrt weiter an den Fesseln.

Später kniet Juliette nackt auf dem Fussboden. Sie ist immernoch mit Seilen im Hogtie gefesselt. Der Mann sitzt auf einem Stuhl. Ihre Augen sind verbunden. Er streicht über ihren überstreckten Hals und spielt mit ihren Brustwarzen. Juliette fordert, den Begleitservice anrufen zu dürfen, um das Missverständnis aufzuklären. Er meint, dass eine Sklavin grundsätzlich nichts zu wünschen und erst mal um Erlaubnis zu fragen habe, ob sie sprechen dürfe. Juliette versucht ihm zu erklären, dass sie keine Sklavin sei und schon gar nicht seine Sklavin. Er steht wortlos auf und holt einen Vibrator. Er stimuliert Juliette mit dem Vibrator. Sie kommt unter Zuckungen und stöhnt. Sie bittet atemlos sprechen zu dürfen. Er schaltet wortlos den Vibrator ab. Er lobt Juliette. Sie lerne schnell. Allerdings habe sie um Erlaubnis zu fragen, ob sie einen Orgasmus haben dürfe, aber das lerne sie auch noch. Juliette bedankt sich leise.

Später sieht man Juliette wieder nackt in einem strengen Hogtie auf dem Boden liegen.

Ihr Mund ist durch einen Mundspreizer weit geöffnet. Durch ihre Vagina führt ein Seil, das an der Hüfte befestigt ist. Er rollt sie auf die Seite und massiert ihren Hals und die Brüste. Er erklärt ihr, dass man den Hals auch von innen massieren kann, z.B. mit einem Dildo. Er schiebt den Dildo weit in ihren Mund, zieht in wiederholt heraus und wieder hinein. Schließlich belässt er ihn in ihrem Mund und holt Wäscheklammern hervor. Ohne Vorwarnung klemmt er sie an ihre Brustwarzen. Er stimuliert sie mit dem Seil zwischen ihren Beinen und erlaubt ihr zu kommen. Juliette kommt unter Zuckungen. Dabei verliert sie den Dildo aus ihrem Mund. Er steckt ihn zurück. Er verlässt den Raum und lässt Juliette zuckend und wimmernd zurück.

Der Mann entfernt den Mundspreizer. Er verbindet ihr mit einem Lederband die Augen. Er legt den Vibrator zwischen ihre gespreizten Beine auf den Boden und schaltet ihn ein. Er befiehlt Juliette sich darauf zu setzen. Er massiert ihren nach hinten überstreckten Hals und umkreist mit dem Daumen immer wieder ihren Kehlkopf. Dabei erlaubt er ihr zu sprechen. Sie dankt ihm stockend. Sie kenne nun ihre Bestimmung. Sie fragt, ob sie seine Sklavin sein dürfe. Es beunruhigt sie allerdings, dass er ihren Hals so oft hart massiert. Er antwortet, es fehle ihm momentan die Zeit, eine Sklavin auszubilden, noch dazu eine so schlechte. Sie fragt, ob sie ihm einen blasen darf. Sie möchte sich so für das Training bedanken. Außerdem würde sie ihn gern wiedersehen und bittet um eine Kontaktadresse. Vielleicht könne sie ihn ja dann überzeugen. Er meint, er komme vielleicht mal wieder vorbei. Dann dürfe sie ihm eventuell einen blasen. Er steht auf und befiehlt Juliette auf dem Vibrator sitzen zu bleiben. Ein Orgasmus sei diesmal nicht erlaubt. Davon habe sie ja schon genug gehabt. Er legt ihr einen Zettel hin. Darauf stehe ihr Trainingsplan. Diesen habe sie abzuarbeiten. Er verlässt das Zimmer. Juliette behält die Stellung bei.